Montag, 20. September 2010

Zwischenstand

Es ist wirklich faszinierend.
Heute habe ich mich endlich daran gemacht, Listening zu üben. Wird ja auch langsam Zeit... *damdidam* Also bin ich die Beispiele im Buch durchgegangen.
Erste Erkenntnis: Ich verstehe Frauen einfach besser als Männer. Tut mir Leid, aber es ist einfach so. Aus irgendwelchen Gründen nuscheln die Männer auf den Aufnahmen mehr. Allerdings geht es auch anders - einer der Typen sprach klar. Aber ich habe auch sonst schon die Erfahrung gemacht, dass ich Männer nicht so gut verstehe. Weiß der Imperator wieso...
Zweite Erkenntnis: Es ist zum Schießen. Beim Reading habe ich die meisten Texte wirklich sehr gut verstanden und konnte die Aufgaben dennoch nicht lösen. Beim Listening ist es genau umgedreht. Bei der einen Vorlesung habe ich wirklich so gut wie nichts verstanden aber einfach mal fleißig Stichworte aufgeschrieben. Mithilfe derer ich alle Fragen korrekt beantworten konnte, obwohl ich den Sinn der Vorlesung nicht verstanden habe. Es ist einfach verrückt.
Sollten die Fragen im wirklichen Test dann auch so sein wie gerade eben dann gehe ich da sehr locker ran - ich hatte insgesamt gerade einmal zwei falsche Antworten. Das ließe hoffen wenn ich genau wüsste dass die Aufgaben dort nicht schwerer sein werden.

Mit dem Writing habe ich Ende letzter Woche ebenfalls begonnen und mir fest vorgenommen jeden Tag zumindest ein Essay zu schreiben. Besser als nichts. Teilweise sind die Beispielaufgaben im Buch aber auch wirklich bescheuert. Warum, eurer Ansicht nach, erinnern sich manche Leute an besondere Geschenke die sie erhalten haben? Und jetzt begründe das mal ausführlich und schreibe einen Aufsatz darüber *seufz* Nun gut, ich habe das jetzt ein bisschen trainiert und hoffe dass ich immer besser darin werde mir fadenscheinige Gründe aus den Fingern zu ziehen.
Eine Wortliste mit nützlichen Wörtern habe ich mir auch zusammengesucht - jetzt müsste man die Worte nur noch lernen. Tja, wenns weiter nichts ist... mein Vokabelgedächtnis ist nämlich in den letzten paar Jahren auf höchstens die Größe eines Stecknadelkopfes zusammengeschrumpft (was eigentlich viel wäre, wenn ich es mir so Recht überlege, denn das Gehirn ist ja nun nicht sonderlich groß... aber man versteht, was ich meine). Jetzt bleibt nur noch zu hoffen dass mir die wichtigsten Wörter im Ernstfall auch einfallen. Ansonsten sind 200 Euro wohl im... ähm... Nunja.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen